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FAQ zur Zentralen Notaufnahme (ZNA)
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Willkommen in der Zentralen Notaufnahme (ZNA) der Uniklinik Köln
Dieser Leitfaden soll die wichtigsten Fragen für Ihren Aufenthalt in unserer zentralen Notaufnahme klären.
Die primäre Aufgabe der Notaufnahme ist es, akute Notfälle zu behandeln oder aber das Vorliegen eines Notfalls auszuschließen.
Die Notaufnahme ist der richtige Ort für Patientinnen und Patienten mit akut aufgetretenen lebensgefährlichen Beschwerden und Erkrankungen (z.B. Herzinfarkt, Verkehrsunfall, schwere Infektionen) oder wenn der unwiederbringliche Verlust wichtiger Körperfunktionen (z.B. Schlaganfall) droht. Hinweise hierfür können plötzlich aufgetretene starke Schmerzen, Luftnot, Brustenge, hohes und nicht senkbares Fieber, plötzlich aufgetretene starke Schwäche, Wesensveränderung, neu aufgetretene Lähmungserscheinungen oder Bluthusten/Bluterbrechen sein. Bitte beachten Sie, dass diese Aufzählung nur Beispiele enthält und keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. In Abhängigkeit der Beschwerden wenden Sie sich bitte an den Rettungsdienst unter Telefon 112.
Ggf. haben Sie auch eine notfallmäßige (am gleichen Tag ausgestellte) Einweisung durch Ihre hausärztliche oder fachärztliche Praxis erhalten mit der Bitte, sich umgehend im Krankenhaus vorzustellen.
Sind Sie nicht sicher, ob die Vorstellung in der Zentralen Notaufnahme erforderlich ist, können Sie zunächst Rücksprache mit dem kassenärztlichen Notdienst (Telefon 116 117) oder Ihrer hausärztlichen Praxis halten. Im Zweifelsfall ist eine Vorstellung in der Zentralen Notaufnahme jederzeit möglich, gemeinsam mit Ihnen werden wir den richtigen Ort für Ihre Behandlung finden und Sie entsprechend weiterleiten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Notaufnahme selbst keine telefonische Beratung anbieten kann.
Für länger bestehende oder minderschwere Beschwerden (z.B. grippaler Infekt) bitten wir Sie Ihre hausärztliche Praxis zu kontaktieren (alternativ bei Urlaub dieser die Praxisvertretung). Außerhalb der hausärztlichen Öffnungszeiten stehen zudem die kassenärztlichen Notdienstpraxen, beispielsweise auf dem Campus der Uniklinik, Geb. 43 zu folgenden Zeiten zur Verfügung:
- Montag, Dienstag, Donnerstag von 19:00 bis 24:00 Uhr
- Mittwoch, Freitag von 13:00 bis 24:00 Uhr
- Wochenende, Feiertage von 09:00 bis 24:00 Uhr
Dort können bei Bedarf Medikamente rezeptiert und Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen ausgestellt werden. Weitere Informationen zum kassenärztlichen Notdienst erhalten Sie online oder unter der Telefonnummer 116 117.
Sollten Sie keine hausärztliche Praxis haben, kommt für Sie ggf. eine kurzfristige Vorstellung in unserer Hochschulambulanz für Allgemeinmedizin in Frage. Einen Termin dort können Sie telefonisch unter Telefon +49 221 478-39347 vereinbaren.
Leider ist eine Abklärung im Rahmen der Notfallversorgung nur in den oben genannten, akuten Notfällen möglich. Die Behandlung in der Notaufnahme ersetzt auch dann nicht die ambulante fachärztliche Behandlung.
Sofern Sie eine dringliche Überweisung Ihres Hausarztes haben, ist eine Terminvereinbarung über Onlineportale, wie z.B. Doctolib oder über die Terminvergabestelle der kassenärztlichen Vereinigung oder Telefon (116 117) möglich. Hierüber können Termine beim Facharzt oft kurzfristig innerhalb weniger Tage, sicherlich aber innerhalb der nächsten vier Wochen vereinbart werden.
Mit einer Überweisung zur Radiologie können Sie in radiologischen Praxen Termine vereinbaren. Eine Durchführung der Bildgebung in unserer ZNA kann nur in entsprechenden Notfällen erfolgen. Selbstverständlich ist aber eine Terminvereinbarung auch in unserer Radiologie möglich: Terminvereinbarung in der Radiologie der Uniklinik Köln.
Bestehen akut aufgetretene oder starke Beschwerden, wie beispielsweise neue oder zunehmende Luftnot, starke Schmerzen, Bluterbrechen oder die Unfähigkeit, zu schlucken, ist die Vorstellung in der Notaufnahme notwendig.
Haben Sie keine neuen Beschwerden, erfolgt die Abklärung eines Tumorverdachtes in aller Regel ambulant. Hierfür benötigt es meist spezielle, organisatorisch und/oder zeitlich aufwendige Untersuchungen, die im Rahmen einer Abklärung in der Notaufnahme nicht möglich sind. Zur Vergabe zeitnaher ambulanter Termine kontaktieren Sie bitte unsere Lots:innen des Centrums für integrierte Onkologie (CiO) unter +49 221 478-87660. Weitere Informationen einschließlich Anmeldeformulare für Patientinnen und Patienten und Zuweiserinnen und Zuweiser erhalten Sie im Zentrum für Integrierte Onkologie.
Sofern keine neu aufgetretenen Beschwerden bestehen, die, wie oben genannt („Bin ich in der Zentralen Notaufnahme richtig?“), einer Abklärung in der Notaufnahme bedürfen, möchten wir Sie bitten, sich für die Zweitmeinung einen ambulanten Termin einer entsprechenden Spezialambulanz im Hause zu vereinbaren.
Eine umfassende Zweitmeinung kann auch bei akuten Beschwerden in der Notaufnahme nicht erfolgen, wir können lediglich die akuten Beschwerden abklären.
Alle Patientinnen und Patienten werden nach der Anmeldung von hierfür speziell geschulten Pflegekräften hinsichtlich ihrer Dringlichkeit eingestuft („Triage“) und vom Team gemäß der daraus resultierenden Triagekategorie in entsprechender Reihenfolge behandelt. Dabei orientieren wir uns zunächst an der Lebensbedrohlichkeit von Beschwerden und Erkrankungen. Dies gilt unabhängig davon, ob Sie sich selbstständig vorstellen oder mit dem Rettungswagen eingeliefert werden. Zudem bestehen für unterschiedliche Abteilungen und Untersuchungen unterschiedliche Wartezeiten. Ihre Wartezeit ändert sich zudem mit jedem/r neu eintreffenden Patientin und Patient. Eine verlässliche Aussage zur Wartezeit können wir daher nicht machen, die Warte- und Behandlungszeit kann jedoch viele Stunden betragen.
Wir möchten Sie bitten, von Fragen zur Wartezeit abzusehen.
Bitte bringen Sie eine Kopie der die aktuellen Beschwerden betreffenden Vorbefunde (Arztbriefe, CT-, MRT oder Röntgenbilder und -befunde, idealer Weise auf CD oder als QR Code) und Ihren Medikamentenplan mit und geben Sie diese bereits bei der Anmeldung ab. Nur so kann sich das ärztliche Personal optimal auf das Gespräch vorbereiten oder bereits vorab andere Fachdisziplinen involvieren.
Wenn Sie kein Deutsch sprechen, klären Sie bitte im Vorhinein, wer für Sie vor Ort oder notfalls telefonisch übersetzen kann. Wir haben keine Übersetzer vor Ort.
Wir wissen, dass insbesondere die notfallmäßige Vorstellung in einer Notaufnahm eine emotionale Belastung sein kann, zu deren Bewältigung Angehörige oder anderweitige Vertrauenspersonen beitragen.
Im Wartebereich, in den Behandlungsräumen sowie im Rahmen des ärztlichen Gesprächs darf deshalb eine Begleitperson anwesend sein. Wir möchten darum bitten, dass weitere Angehörige in der Haupthalle warten. Wir bitten zudem um Verständnis, dass die Stühle im Wartebereich den Patientinnen und Patienten sowie körperlich eingeschränkten Begleitpersonen vorbehalten sind.
Auf dem Flur der Notaufnahme halten wir weitere Behandlungsplätze vor. Hier dürfen Angehörige aus Platz- und organisatorischen Gründen nur in Ausnahmefällen und, sofern notwendig, während des ärztlichen Gesprächs anwesend sein. Wir müssen Ihre Begleitperson daher im Anschluss an das Gespräch bitten, außerhalb der Räumlichkeiten der Notaufnahme zu warten.
Zu beaufsichtigende Kinder dürfen Sie selbstverständlich mitbringen, eine Kinderbetreuung gibt es in der Notaufnahme jedoch nicht. Da ggf. beträchtliche Warte- und Behandlungszeiten auf Sie zukommen, möchten wir Sie bitten, zu prüfen, ob es alternative Betreuungsmöglichkeiten (Großeltern, Freunde, Nachbarn) gibt.
Wir verstehen, dass sich Ihre Angehörigen um Sie sorgen. Dennoch bitten wir Sie: Wenn Sie dazu in der Lage sind, geben Sie wichtige Informationen möglichst selbst an Ihre Angehörigen weiter. Gespräche mit dem Pflege- oder Ärzteteam sind nur möglich, wenn gerade keine Notfälle versorgt werden müssen. Bitte haben Sie auch Verständnis dafür, dass telefonische Gespräche aus Zeitgründen nur mit einer Ansprechperson geführt werden können.
Bei Ankunft melden Sie sich bitte an der Anmeldung (Tresen, mittleres Fenster). Hier wird Ihre Krankenkassenkarte eingelesen, wir nehmen zudem Kontaktdaten auf. Falls Sie Ihre Krankenkassenkarte nicht zur Hand haben, nennen Sie uns bitte Ihre Krankenkasse; die Karte können Sie kurzfristig (innerhalb von zwei Wochen) nachreichen. Nicht in der EU krankenversicherte Patientinnen und Patienten müssen mit 200 Euro in Vorleistung gehen, hierüber erhalten Sie eine Quittung, die Rechnung der Uniklinik erhalten Sie auf postalischem Weg. Anschließend wird eine Pflegekraft den Grund Ihrer Vorstellung aufnehmen und eine Ersteinschätzung Ihres Zustands vornehmen (Tresen, linkes Fenster). Hiernach werden Sie zumeist gebeten, im Wartebereich Platz zu nehmen. Je nach Vorstellungsgrund werden einige Patientinnen und Patienten unmittelbar nach Anmeldung in die Behandlungsräume oder den Flur der ZNA verbracht.
Als nächstes werden Sie aus dem Wartezimmer heraus von einer Pflegekraft zur Kontrolle von z.B. Blutdruck, Temperatur, Blutabnahme, EKG oder ähnlichem aufgerufen. Im Rahmen der Blutabnahme wird oft auch ein Venenzugang angelegt, um die Anzahl der Punktionen für Sie so gering wie möglich zu halten. Ggf. erfolgt in diesem Rahmen bereits eine ärztliche Erstsichtung, die ebenfalls der Einschätzung der Dringlichkeit Ihres Falles dient und die weiterführende ärztliche Behandlung nicht ersetzt.
Falls Sie in einer anderen medizinischen Einrichtung erhobene Befunde mitgebracht haben (CDs/QR Codes mit Röntgen/CT/MRT, Arztbriefe, Medikamentenlisten) möchten wir Sie bitten, diese den Pflegekräften auszuhändigen. Die Befunde können dann bereits vom ärztlichen Personal gesichtet, beurteilt und ins System eingepflegt werden.
Im Anschluss an diese Maßnahmen warten Sie im Wartezimmer auf eine ärztliche Sichtung. Bitte verlassen Sie das Wartezimmer nur, wenn unbedingt erforderlich, damit wir Sie finden, wenn wir Sie zum Gespräch reinholen möchten.
Nach der Blutabnahme werden die Proben durch das im Haus ansässige Labor ausgewertet, in aller Regel erhalten wir die Laborbefunde innerhalb von 2 Stunden.
Bereits während Sie warten, erheben wir somit erste Befund, auf die wir unmittelbar reagieren. Wir sichten zudem die von Ihnen mitgebrachten Befunde und besprechen diese, wenn notwendig, mit anderen Fachabteilungen.
Nachdem Untersuchungen gemacht wurden (bspw. Ultraschall, CT, Konsiluntersuchungen), müssen diese ausgewertet, mit früheren Untersuchungen verglichen und dokumentiert werden. Eine Computertomografie bspw. erzeugt je nach Fragestellung mehrere tausend Bilder, die in der Radiologie befundet werden müssen. Hier entstehen daher für uns kaum beeinflussbare Wartezeiten. Bitte beachten Sie, dass insbesondere nach erfolgter Schnittbildgebung (CT, MRT), das Vorliegen eines schriftlichen Befundes für die Entlassung erforderlich ist, da die durchgeführte Notfalldiagnostik vollständig befundet sein muss.
Vor einer stationären Aufnahme (=Behandlung mit Übernachtung im Krankenhaus) muss ein Bettplatz gefunden und die entsprechende Station informiert sowie ein Transport zu dieser Station organisiert werden. Je nach Bettenverfügbarkeiten kann es sein, dass die Aufnahme entweder auf einer der Stationen in der Uniklinik, auf unserer Notaufnahmestation oder im EVK Weyertal erfolgt. In Ausnahmefällen müssen wir Patientinnen und Patienten in andere Krankenhäuser verlegen, dies erfolgt dann in aller Regel heimatnah.
Diese zusätzlich zu den medizinischen Tätigkeiten anstehenden organisatorischen Tätigkeiten verursachen einen relevanten Teil Ihrer Wartezeit.
Eine Krankenhauseinweisung bedeutet nicht automatisch, dass Sie stationär (=Behandlung mit Übernachtung im Krankenhaus) aufgenommen werden müssen. Eine stationäre Behandlung erfolgt nur dann, wenn eine entsprechende Notwendigkeit besteht. Dies prüfen wir und versuchen gemeinsam mit Ihnen, die für Sie beste Lösung zu finden.
In der Notaufnahme selbst halten wir nur Notfallmedikamente vor. Es macht daher Sinn, dass Sie Ihre Medikamente für den Tag mitbringen. In der Regel spricht nichts dagegen, dass Sie ihre Medikamente wie verordnet einnehmen, bitte halten Sie dennoch kurz Rücksprache mit uns.
Bei dringenden Fragen können Sie unsere Pflegekoordinatorinnen und Pflegekoordinatoren ansprechen. Diese erkennen Sie am rosafarbenen Oberteil.
Bitte fragen Sie uns nach einem Schmerzmittel, sollten Sie eines brauchen und wünschen. Bitte machen Sie uns zur Sicherheit auf Allergien gegen Schmerzmittel noch einmal aufmerksam, sollten solche bekannt sein.
Bitte haben Sie Verständnis, dass wir zur Behandlung akuter Notfälle Rezepte nur für die kleinste Packungsgröße ausstellen dürfen. Diese reicht in aller Regel mindestens bis zum nächsten Werktag. Ein Folgerezept kann durch Ihre hausärztliche Praxis ausgestellt werden. Die Mitgabe von Medikamenten ist in der Regel nicht möglich. Den Apothekennotdienst finden Sie im Internet.
Medikamente, die unter das Betäubungsmittelgesetz fallen, und Medikamente, die nicht für die Notfallbehandlung erforderlich sind, können wir in der Notaufnahme nicht rezeptieren. Hierfür wenden Sie sich bitte an Ihre hausärztliche Praxis oder außerhalb der Praxisöffnungszeiten an den kassenärztlichen Notdienst.
Sie erhalten nach abgeschlossener Behandlung auf Wunsch eine Bescheinigung über Ihre Behandlung bei uns. Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung („Krankmeldung“) kann durch die hausärztliche Praxis am nächsten Werktag ausgestellt werden.
Sie erhalten nach Abschluss der Behandlung in der Notaufnahme einen Arztbrief. Dieser enthält die wichtigsten Diagnosen und die Ergebnisse der bei uns durchgeführten Untersuchungen, einschließlich der Laborergebnisse. Im letzten Teil des Briefes („Epikrise“) finden Sie unsere Empfehlungen für eine mögliche Weiterbehandlung oder Kontrolluntersuchungen.
Bitte geben Sie Ihren Arztbrief an Ihre weiterbehandelnden Ärztinnen und Ärzte weiter, da wir Arztbriefe aus der Notaufnahme in der Regel nicht postalisch (oder digital) versenden.
Bitte beachten Sie, dass wir für Sie leider keine Termine für Ambulanzen im Hause oder Praxen vereinbaren können. Wir bitten Sie um selbstständige Kontaktaufnahme und Terminvereinbarung.
Die Kontaktdaten der im Haus ansässigen Spezialambulanzen finden Sie auf der Internetseite der Uniklinik Köln.
Transportscheine können wir nach einer ambulanten Behandlung nur in Ausnahmefällen (ab Pflegegrad 3 mit begleitender Mobilitätseinschränkung) ausstellen. Dies gilt auch dann, wenn Sie mit dem Rettungs- oder Krankenwagen in die Notaufnahme gebracht wurden.
Vor dem Haupteingang des Klinikums gibt es Taxen, gerne sind wir auch bei der Vermittlung eines Taxis behilflich. Die Kosten für die Taxifahrt müssen Sie selbst tragen. Alternativ können Sie sich von Angehörigen abholen lassen. Bitte beachten Sie, dass die Auffahrt neben der Notaufnahme dem Rettungsdienst vorbehalten ist und Privatpersonen hier nicht halten oder parken dürfen. Hierfür steht Ihnen das Parkhaus der Uniklinik zur Verfügung.
Sofern erforderlich, können Sie oder Ihre Angehörigen einen Rollstuhl an der Information ausleihen. Als Pfand ist der Personalausweis zu hinterlegen.
Die KVB Bahnlinien 9 (Haltestelle Lindenburg) und 13 (Haltestelle Gleueler Str./Gürtel) sowie die Buslinie 146 (Haltestellen Gleueler Str./Gürtel, Leibelplatz und Geibelstraße) sind fußläufig erreichbar.
Leider können wir für die ambulante Behandlung in der Notaufnahme kein Essen anbieten, es stehen jedoch Snack-Automaten im Wartezimmer bereit, auch können Sie sich am Kiosk in der Eingangshalle oder der Cafeteria im LFI verpflegen.
Wenn Sie sich mit Erbrechen, Bauchschmerzen oder einer Herzrhythmusstörung vorstellen, essen Sie nicht und trinken Sie während der Wartezeit nur Wasser, da eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass Sie für eine Untersuchung oder Behandlung nüchtern sein müssen.
Nein, wir halten keine Handyladekabel vor, es gibt jedoch Steckdosen in der Nähe des Wartebereichs.
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