Aktuelles

19.03.2018

CIO Neubau: „Nordbrücke“ nimmt Form an

Brücke verbindet CIO mit Kinderonkologie

Kürzlich ist der Bau der „Nordbrücke“ begonnen worden. Sie soll die zweite Etage des CIO-Neubaus mit der zweiten Etage der Kinderonkologie verbinden. Die Fundamente für den etwa 66 Tonnen schweren Stahlbau wurden bereits im April 2017 fertiggestellt, da durch die sehr tiefen Auffüllböden in diesem Bereich mit erheblichen Setzungen zu rechnen war. Sobald der Stahlbau mit Geländer montiert ist, folgen Dachabdichtung, Betonage der Fußbodenplatte der Brücke und Errichtung der Unterkonstruktion der Fassade. Die Verglasung der Brücke erfolgt erst nach Verstärkung des AWT-Tunnels. Die aus den Windlasten resultierenden Kräfte würden aktuell dessen Statik überlasten.

Im Verlauf des Innenausbaus werden Deckenstrahlplatten zur Beheizung der Brücke angebracht, da die Neigung des Fußbodens für eine Fußbodenheizung zu groß ist. Nach Abschluss der Bauarbeiten werden die Außenanlagen und der Kinderspielplatz wieder instandgesetzt.

30.11.2017

Außenhülle des CIO-Neubaus erhält farbige Lamellen

Die Verkleidung des CIO-Neubaus schreitet mit großen Schritten voran: bis Ende des Jahres werden zweifarbig lackierte, dreieckige Lamellen an der Fassade montiert und verleihen dem Gebäude so seine markante Erscheinung. Wie bei einem Riffelbild wird auf einer Seite der Lamellen das Motiv eines vereinfachten Blätterdachs in Grüntönen montiert, auf der anderen Seite dasselbe Motiv in Rottönen. Bei Passanten entsteht so der Eindruck, das Gebäude verändere im Vorbeigehen seine Farbe.
Die vertikalen Dreiecklamellen aus Aluminium-Stangenpress-Profilen nach den Entwürfen von kadawittfeldarchitektur wurden eigens für die Fassade entworfen und produziert und sind in sechs unterschiedlichen rot und grün Nuancen lackiert. Die Montage der einzelnen Elemente erfolgt, nachdem alle Fenster eingesetzt wurden.

Was passiert im Inneren?

Parallel zum Fassadenbau wird im Gebäudeinneren - anders als vielfach üblich - zuerst der Estrich verlegt. Falls später Räume vergrößert oder verkleinert werden sollen, ermöglicht dies das Versetzen von Wänden mit geringem Aufwand. Anschließend werden alle haustechnischen Leitungen verlegt, beispielsweise für Elektro- und Sanitärbedarf oder medizinische Gase. Die dafür vorgesehenen Medienkanäle verlaufen in den Decken der Flure sowie den Fassadenbrüstungskanälen. Von dort werden die Leitungen innerhalb der Kanäle weiter in die Zwischenwände geführt. Auf diese Weise werden abgehängte Decken in den Zimmern unnötig, die Räume bleiben luftig hoch. Die Decken in den Räumen werden mittels Betonkernaktivierung zum Heizen und Kühlen verwendet, was ein angenehmes Raumklima erzeugt.

09.08.2017

Blaue Klötzchen auf dem CIO-Dach?

Was wie die Vorbereitung zum nächsten Domino-Day aussieht, ist in Wirklichkeit das Einbringen der Dämmung auf dem Flachdach. Dies ist der nächste Schritt in der Fertigstellung des Dachaufbaus. Die Dämmplatten werden in zwei Schichten vollständig ausgelegt, die gesamte Fläche des oberen Dachs wird anschließend mit Kies überdeckt. Die untere Dachfläche erhält eine extensive Dachbegrünung.

08.05.2017

Kran-Abbau auf dem CIO-Baufeld

Nach der Fertigstellung des CIO-Rohbaus erfolgt Ende Mai im nächsten Schritt der Abbau des 70-Meter-Turmdrehkrans auf der Baustelle mit einem zweiten mobilen Auto-Kran. Besondere Herausforderung für die Kran-Spezialisten ist dabei die Demontage des 55-Meter-Auslegers in rund 68 Meter Höhe.

Nach der Demontage beginnt der Bau der Verbindungsbrücke zwischen dem CIO und dem Gang, der das Bettenhaus und das Herzzentrum verbindet. Die Brückenarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Juli 2017. Daher kommt es in diesem Zeitraum immer wieder zu Sperrungen, die zu Umleitungen von Wegen führen können.

26.04.2017

Leuchtturm der Krebsmedizin feiert Richtfest

Der Rohbau des neuen Behandlungszentrums für die ambulante Krebsversorgung an der Uniklinik Köln ist fertiggestellt. An Anwesenheit von Michael Groschek, Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes NRW ist heute das Richtfest des CIO gefeiert worden.

Pressemitteilung

09.03.2017

Wettbewerb „Licht und Kunst“

Im „Licht und Kunst“-Wettbewerb für das neue CIO-Gebäude der Uniklinik Köln hat sich die achtköpfige Jury mehrheitlich für den Entwurf einer Schleifen-Skulptur aus spiegelndem Edelstahl der Nachwuchskünstlergemeinschaft Philipp Dreber, Elisa Balmaceda und Thomas Schmidt aus Köln ausgesprochen und dessen Realisierung empfohlen. Die Schleife „LOOP“ soll den nördlichen Eingang zum CIO-Gebäude, dem zukünftigen zentralen Anlaufpunkt für Krebspatienten der Uniklinik Köln, markieren und ihm eine besondere Bedeutung geben. Durch die spiegelnde Oberfläche und eingelassene Lichtspuren ergeben sich am Tag und in der Nacht interessante Bilder und Reflektionen.

Die Uniklinik Köln hatte den Wettbewerb ausgeschrieben und medfacilities als zuständiges Tochterunternehmen erarbeitete ihn zusammen mit Vertretern des Wissenschafts- und Bauministeriums des Landes NRW. „Licht und Kunst“ ist Teil eines Gestaltungsgedankens für die Gebäude am Studentenweg. Durch die Kombination von skulpturaler und lichttechnischer Gestaltung sollen attraktive Markierungen geschaffen werden, die sich wie Perlen an einer Kette reihen und dem Klinik-Gelände einen ganz eigenen Charakter verleihen.

21.12.2016

Knapp die Hälfte ist geschafft!

Derzeit kann man sehr schön den Bauprozess am Rohbau CIO erkennen: Es wird im Uhrzeigersinn in Abschnitten hochgebaut. Nahezu täglich wird betoniert, Boden vorbereitet und es werden Matten für die Betonkernaktivierung eingebracht. In den mittlerweile erreichten rund 18 Metern Höhe weht den Bauarbeitern dabei ein frischer Wind um die Ohren. So geht es Zug um Zug voran. In der Zeit vom 23.12.2016 - 02.01.2017 ist auf der Baustelle allerdings die wohlverdiente Weihnachtsruhe.

16.11.2016

Baustelle CIO - es geht voran

Bis zum zweiten Obergeschoss ist der Bau inzwischen hochgezogen. Daran arbeiten derzeit rund 50 Bauarbeiter, die bei Fertigstellung des Rohbaus 6600 Kubikmeter Beton und 700 Tonnen Stahl verarbeitet haben werden. Derzeit werden auf der Gebäudewestseite, also neben der Nuklearmedizin, die zwei Brunnen für die Geothermieanlage gebohrt und die zugehörigen Anschlußleitungen eingebracht. Auf der gegenüberliegenden Seite wird ein Regenrückhaltebecken angelegt. Bis zum Jahresende werden dann die Zwischenräume zwischen dem Gebäude und der Baugrubenwand rund um den Rohbau verfüllt. Mit dem Bau des Brückenbauwerks zur Kinderklinik wird Anfang Januar begonnen. Insgesamt verläuft der Baufortschritt planmäßig.

04.10.2016

Ebenen Untergeschoss fertiggestellt

Die beiden Ebenen des Untergeschosses für das Centrum für Integrierte Onkologie (CIO) sind fertiggestellt. Als nächstes wird das Erdgeschoss errichtet, das voraussichtlich Anfang Oktober 2016 fertig gestellt ist. Parallel zu den Bauarbeiten auf der Baustelle wurde mit den Arbeiten zur Realisierung der Geothermie-Brunnen begonnen.

Aktuelle Daten:
Fertig gestellte Geschosse (Rohbau): 2
Verbauter Beton: 6.618,5 m³
Verbauter Stahl: 796,6 t
Im Bau: Erdgeschoss

12.07.2016

CIO Baufortschritt

Die Grundleitungen für das neue CIO-Gebäude sind verlegt und die Bodenplatte ist gegossen. Diese bildet die Basis für das Gebäude. Erste Außenwandelemente sind gesetzt. Die Besonderheit hier: Die Elemente werden mithilfe eines Krans platziert und vor Ort mit Beton ausgegossen. Diese Methode ermöglicht ein effizienteres Bauen als die konventionelle Bauweise mit Ortbeton. In KW 24 haben bereits erste Arbeiten an der Decke des späteren Untergeschosses U2 begonnen. Die folgende Ebene (U1) wird nach demselben Prinzip errichtet wie die vorangegangene Ebene.

Ab August beginnen zudem die Arbeiten an den vier Geothermie-Brunnen, die den Neubau später mit Kälte- und Wärme versorgen sollen.

Die Bauarbeiten an den beiden Brückenbauwerken, die zum einen das Zentralklinikum und zum anderen die Kinderklinik direkt an das CIO anbinden, werden voraussichtlich im Herbst starten.

09.04.2016

Kran-Hochzeit auf dem CIO-Baufeld

Der Aufbau des 70-Meter-Turmdrehkrans auf der CIO-Baustelle im Herzen des Campus der Uniklinik Köln verlief reibungslos. Dank präziser Planung konnte die Liegendanfahrt zum Herzzentrum während des gesamten Aufstellzeitraums mit mehreren Kranauf- und abbauzeiten wie gewohnt angefahren werden.

Der spektakulärste Teil des Turmdrehkran-Aufbaus dürfte die Montage des 55-Meter-Auslegers gewesen sein. Nachdem die einzelnen Teile auf der Verbindung zwischen Herzzentrum und Bettenhaus aneinander montiert waren, wurde der Ausleger schließlich vom Autokran angehoben und in rund 68 Meter Höhe an den Kranmast in der Mitte der Baustelle angebaut.

01.02.2016

Baustelle für den Hochbau übergeben

Die CIO-Baustelle ist am 27. Januar offiziell an die BAM Deutschland AG übergeben worden, die das Gebäude errichten wird. Ab 10. Februar starten Erdarbeiten für die Verlegung von Grundleitungen – dafür und für das Fundament werden noch rund 6.000 Kubikmeter Erdreich ausgehoben. Die Betonarbeiten beginnen Ende Februar, der erste Turmdrehkran wird voraussichtlich Mitte März errichtet.

15.01.2016

Endspurt Erdaushub - Baufeldfreimachung nahezu beendet

Ab Ende Januar wird der Generalunternehmer die CIO-Baustelle einrichten. Das heißt konkret, dass die Baucontainer auf dem gesperrten Studentenweg entlang des MPI-Gebäudes sowie auf der freien Fläche hinter dem CECAD-Gebäude aufgestellt werden. Anschließend wird mit dem Aushub der Schutzschicht und der Fundament- und Grundleitungsgräben begonnen.Die Baugrube wird dann insgesamt acht Meter tief und rund 5.280 Quadratmeter groß sein. Abgestützt wird sie durch etwa 100 Stahlträger mit den zwischenliegenden Hölzern.

18.11.2015

Joseph-Stelzmann-Straße: Einbahnstraße für einen Monat

Mit Hochdruck wird die Baugrube für das CIO-Gebäude vorbereitet. Um den Erdaushub zügig abzufahren und den Zufahrtsverkehr zur Uniklinik möglichst wenig zu stören, wird die Joseph-Stelzmann-Straße vom 23. November bis 23. Dezember 2015 durch die Stadt Köln vorübergehend in eine Einbahnstraße umgewandelt. Die Zufahrt ist in dieser Zeit nur über die Kerpener Straße möglich.

Von den rund 78.000 Tonnen Erde müssen an Spitzentagen bis zu 2.000 Tonnen täglich abgefahren werden. Dafür sind je Arbeitstag rund 80 Fahrten der rotierend eingesetzten, präzise getakteten Sattelzüge notwendig. Um Wartezeiten der Sattelzüge vor der Baustelle abzufedern, wird auf der Joseph-Stelzmann-Straße eine entsprechende Wartezone eingerichtet.

Parallel werden die Seitenwände der rund 5.280 Quadratmeter großen und 8 Meter tiefen Baugrube mit etwa 100 Stahlträgern sowie zwischenliegenden Hölzern abgestützt. Um sicher zu gehen, dass sich auf dem Gelände keine gefährlichen Überbleibsel aus dem 2. Weltkrieg befinden, werden zudem etwa 1.500 Sondier- und Tastbohrungen durchgeführt.

Das Baufeld soll bis Ende Dezember frei sein, damit das beauftragte Bauunternehmen ab Januar 2016 die detaillierte Ausführungsplanung für das Gebäude erstellen, die Baustelle einrichten und schnellstmöglich mit dem Bau des Fundaments und der Grundleitungen beginnen kann.

29.10.2015 Pressemitteilung

Grundstein für Krebszentrum an der Uniklinik Köln gelegt

Die Bauarbeiten für das „Centrum für Integrierte Onkologie“ (CIO) an der Uniklinik Köln schreiten voran. Heute (29.10.2015) wurde im Rahmen einer feierlichen Zeremonie der Grundstein für das ambulante Behandlungszentrum in Anwesenheit von NRW-Staatssekretär, Dr. Thomas Grünewald und Dr. h.c. Fritz Pleitgen, dem Präsidenten der Stiftung Deutsche Krebshilfe gelegt. Das circa 78 Millionen Euro teure Krebszentrum wird aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen finanziert.

Pressemitteilung

11.09.2015 Pressemitteilung

Uniklinik Köln baut Krebszentrum

Die ambulante Krebsversorgung an der Uniklinik Köln erhält ein eigenes Behandlungszentrum: Seit ein paar Wochen sind die ersten Bagger im Einsatz, um mitten auf dem Klinikgelände das „Centrum für Integrierte Onkologie“ (CIO) zu bauen. Die Fertigstellung des Gebäudes ist für Ende 2018 geplant.

Pressemitteilung

12.08.2015

Mit dem Auge auf der Baustelle:
Zwei neue Baustellenkameras bringen Baustellengeschehen nah

Über zwei neu installierte Webcams auf dem Dach des Bettenhauses ist es nun möglich direkt, einen schnellen Blick auf die CIO-Baustelle zu werfen.

Zusätzlich kann man im Zeitraffer sehen, was in den Tagen davor passiert ist.

Baustellenkamera:
http://baudoku.1000eyes.de/cam/uniklinikk/ACCC8E2EB57B/

Domkamera:
http://baudoku.1000eyes.de/cam/uniklinikk/ACCC8E2EB585/

Die durch den Einbau der Lüftungsanlage in der Kinderklinik entstandene Baupause ist seit dem 11. August beendet, die Baustelle läuft nun wieder im Vollzeitbetrieb.

Im nächsten Schritt werden Sondierungsbohrungen zur Erstellung des Verbaus durchgeführt. Als Verbau werden zum Beispiel die baulichen Maßnahmen und Einrichtungen zur Abstützung und Sicherung von Erdarbeiten im Tiefbau bezeichnet. Auf der CIO-Baustelle wird der Verbau die Baugrube gegen das angrenzende Erdreich abstützen.

Bei diesen Arbeiten werden in den Achsen der Verbauträger und später im Bereich der Rückverankerungen Sondierungen durchgeführt, um sicherzustellen, dass beim Einbau der Träger bzw. der Rückverankerungen keine Bombe touchiert wird. Erst dann werden die rund 2.500 Kubikmeter der obersten Erdschicht auf dem Baufeld abgetragen.

Sobald diese oberste Erdschicht beseitigt ist, folgt die Flächensondierung des Kampfmittelräumdienstes, um Bombenfunde auf dem Baufeld auszuschließen.

27.07.2015

Kinderklinik erhält Lüftungsanlage – Baustelle ruht für zwei Wochen

Der Altbau der Kinderklinik erhält eine dezentrale Lüftungsanlage, um während der Erdarbeiten auf der gegenüberliegenden Baustelle für den CIO – Neubau die Luftqualität innerhalb des Gebäudes zu verbessern. Der Einbau einer Probeanlage im Laufe dieser Woche hatte gute Ergebnisse erzielt. Vorübergehend wird die Lüftungsanlage des angrenzenden Neubaus so einreguliert, dass sie Teile der Versorgung durch Überdruck übernehmen kann. Wenn im Altbau die neue dezentrale Anlage installiert ist, erfüllt diese dann selbstständig dieselben Erfordernisse. Um während der Bestellung und Einbauphase der dezentralen Lüftung die Kinderklinik zusätzlich zu entlasten, ruht die Baustelle vom 27.07.2015 – 07.08.2015. Eine komplette Baupause ist in diesem Fall wirtschaftlicher als der Betrieb für halbe Tage. Darüber hinaus wird der Einsatz einer automatischen Beregnungsanlage zur Staubvermeidung geprüft.

Der Baufortschritt für den Abwasserkanal verläuft nach Plan. 19 der 23 Teilstücke sind bereits montiert. Jedes gusseiserne Teilstück mit einer Länge von drei Metern wiegt 250 kg und muss im AWT-Tunnel unter die Decke gehoben und montiert werden.

10.06.2015

CIO-Baustelle schreitet voran

Das Baufeld zwischen Nuklearmedizin und Studierendenhaus nimmt immer mehr Gestalt an: die Bauzäune wurden vollständig aufgestellt und der Studierendenweg umgeleitet, die Rodungen sind abgeschlossen und alle alten Leitungen zu Haus Lebenswert gekappt. Um sicherzustellen, dass erschütterungsintensive Arbeiten keine Auswirkungen auf empfindliche Medizingeräte in nächster Nähe haben, werden während des gesamten Tiefbaus Erschütterungsmessungen durchgeführt. Das entsprechende Gerät wurde installiert und in Betrieb genommen.

Die ersten Luftmessungen im Zuge der Schutzmaßnahmen für die anliegende Kinderklinik bei staubintensiven Arbeiten sind erfolgreich verlaufen. Die Ergebnisse der sogenannten Null-Messung dienen dazu, einen Ausgangswert für die Einschätzung der Ergebnisse während der Bauarbeiten zu definieren und die Maßnahmen daran auszurichten.

Die Einfahrt auf den Campus zwischen Herzzentrum und Studierendenhaus wird für private PKW gesperrt. Lediglich Lieferanten und Krankenfahrzeuge sowie Transporte mit Taxen dürfen an dieser Stelle auf das Gelände fahren.

Lageplan

18.05.2015

Sperrung des Studierendenweges

Seit dem 18. Mai ist der Studierendenweg auf dem Abschnitt zwischen Joseph-Stelzmann-Straße und Kinderklinik gesperrt. Die Umleitung für die Fußgänger wird durch Hinweisschilder vor Ort und durch Bodenmarkierungen gekennzeichnet. Die Einfahrt auf den Campus zwischen Herzzentrum und Studierendenhaus wird auf Krankenwagen und ausgewiesenen Zulieferverkehr für den Bedarf der Uniklinik beschränkt.

Sobald das gesamte CIO-Baufeld sicher eingegrenzt ist, starten – teilweise parallel - die Arbeiten innerhalb des späteren Baufelds: Die Baustellenzufahrt mit eigener Zufahrt über ein Tor zur Joseph-Stelzmann-Straße wird an der Rückseite des Herzzentrums eingerichtet. In dem Areal nahe Nuklearmedizin und Kinderklinik wird Baustrom, Wasser und Abwasser für die Baucontainer angeschlossen, in denen später die Beschäftigten während der Aushubarbeiten ihre Besprechungs- und Sozialräume haben werden. Außerdem wird die Außenmöblierung eingelagert und die restlichen Hecken und Bäume, die nicht weiterverpflanzt werden konnten, gerodet.

Informationen zur Wegeführung

Mai 2015

Baustelleneinrichtung für CIO–Gebäude startet

Mitten auf dem Campus – zwischen Nuklearmedizin, Kinderklinik und  Vorstandsgebäude – beginnen ab Mitte April die Bauarbeiten für die Errichtung des CIO-Neubaus. Voraussetzung für den Baustart ist der Abriss von Haus Lebenswert, der nach Ostern erfolgen soll. Die geringe Grundfläche erfordert eine präzise Planung der Baustelle und allem, was dazu gehört. Als wichtige Schutzmaßnahme für die abwehrgeschwächten jungen Patienten wird zunächst ein Gerüst an der Kinderklinik errichtet. Über dieses werden während der Erdarbeiten jeden Morgen noch vor Baubeginn die Fenster abgeklebt. Abends nach Ende der Arbeiten wird die Folie wieder entfernt, damit über Nacht gelüftet werden kann. Zudem wird aufgrund der Bauarbeiten zukünftig der Studentenweg umgeleitet. Um sicherzustellen, dass erschütterungsintensive Arbeiten keinerlei Auswirkungen auf medizinische Geräte haben, werden täglich Messungen durchgeführt.

11.05.2015

Die Kinderklinik informiert:

Unweit der Kinderklinik entsteht derzeit der Neubau für das CIO-Gebäude. Während des Erdaushubs und der Bauzeit ist die Luft vermehrt mit Staub und Pilzsporen belastet. Hierfür hat die Uniklinik besondere Maßnahmen in die Wege geleitet, wie das Abkleben der Fenster und die Ausgabe von Atemmasken an besonders infektionsgefährdete Patienten.

Flyer Schutzmaßnahmen für Ihr Kind während Erdarbeiten zum Neubau

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