29.03.2020
Medientipp Coronavirus

Hoffnung: Alte Medikamente neu eingesetzt

Prof. Gerd Fätkenheuer im Gespräch mit dem Deutschlandfunk

Prof. Dr. Gerd Fätkenheuer, Foto: Klaus Schmidt
Prof. Dr. Gerd Fätkenheuer, Foto: Klaus Schmidt

Gegen das Sars-CoV-2-Virus, umgangssprachlich Coronavirus genannt, gibt es bislang keine Impfung. Auch Medikamente fehlen bisher. Allerdings gibt es Ansätze mit Medikamenten, die bisher für andere Erkrankungen zugelassen sind. Eine klinische Studie soll zeigen, ob das Medikament Remdesivir, das gegen Ebola entwickelt wurde, gegen das neue Coronavirus hilft. Geringere Hoffnung gibt es auch für Chloroquin, eigentlich ein Mittel gegen Malaria. 

Univ.-Prof. Dr. Gerd Fätkenheuer, Leiter der Klinischen Infektiologie in der Klinik I für Innere Medizin an der Uniklinik Köln, bewertet beide Kandidaten im Gespräch mit dem Deutschlandfunk und stellt Studien in Aussicht. 

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