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16.06.2014

Für die Blase gilt: Hauptsache dicht halten

Patientenveranstaltung Inkontinenz an der Uniklinik Köln

Ob beim Niesen, Lachen oder Heben – unfreiwilliger Urinverlust in ganz alltäglichen Situationen ist für die Betroffenen eine unangenehme Angelegenheit. Oft leiden Frauen während oder nach einer Schwangerschaft an einer solchen Belastungsinkontinenz. Welche Behandlungsmöglichkeiten es für diese und andere Formen von Inkontinenz gibt, darüber informiert das Kontinenz- und Beckenbodenzentrum der Uniklinik Köln während der weltweiten Kontinenz-Woche in einer Veranstaltung für Patienten. 

Ursache für eine Belastungsinkontinenz ist meist eine schwache Beckenbodenmuskulatur. Wenn die Blase dann über den Bauchraum unter Druck gerät, ist der geschwächte Schließmuskel überfordert und hält nicht dicht. „Mit einer guten Beckenbodengymnastik kann man meist schon eine Verbesserung erreichen. Wenn das nicht ausreicht, sollte ein Bändchen implantiert werden“, sagt Prof. Dr. Sebastian Wille, Leitender Oberarzt der Urologie.

Patientenveranstaltung Inkontinenz“

Termin:     Montag, 23. Juni 2014

Uhrzeit:     16:00 - 19:00 Uhr

Ort:            Forum (Gebäude 42), Joseph-Stelzmann-Str. 20,                     50924 Köln

Experten aus der Urologie, der Viszeralchirurgie, der Neurologie und der Rehabilitationsmedizin der Uniklinik Köln präsentieren auf der Veranstaltung diese und viele weitere Therapieoptionen.

Für die Besucher besteht die Möglichkeit, das Gerät Galileo kennenzulernen, mit dem der Beckenboden trainiert werden kann.

Die Teilnehmer können ihre Fragen gegen Ende der Veranstaltung direkt an die Referenten richten.

Für Rückfragen:

Anja Schattschneider
Stabsabteilung Unternehmenskommunikation und Marketing
Uniklinik Köln
Telefon: +49 221 478-5548
E-Mail: presse@uk-koeln.de

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