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30.11.2014 Hornhauterkrankungen

Neue Therapiemöglichkeit bei Hornhautneovaskularisation

Die I-CAN Studie zeigt, dass topische Antisenseoligonukleotid Augentropfen progressive Gefäßeinsprossungen in die Hornhaut hemmen können und gut vertragen werden. Die unter Federführung der Kölner Uniaugenklinik durchgeführte Phase III Studie zeigt daneben, dass diese topische antiangiogene Therapie auch die Notwendigkeit zur Hornhauttransplantation verringern kann.

Weitere Informationen finden Sie hier.