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23.07.2014

Uniklinik Köln war an Evakuierung beteiligt

Wegen eines Bomben-Fundes in Köln-Riehl mussten am Mittwoch (23.07.2014) etwa 6.500 Personen ihren Wohnort verlassen.

Wegen eines Bomben-Fundes in Köln-Riehl mussten am Mittwoch (23.07.2014) etwa 6.500 Personen ihren Wohnort verlassen.

Gravierend betroffen hiervon waren vor allem die Sozial-Betriebe Köln (SBK). Zahlreiche Bewohner dort sind pflegebedürftig, sitzen im Rollstuhl oder müssen im Bett transportiert werden. Die Uniklinik Köln hatte im Laufe des Tages 52 dieser Bewohner aufgenommen. Für Patienten und Mitarbeiter er Uniklinik Köln kam es dadurch nicht zu Störungen. Nach der Entschärfung der Bombe konnten alle Bewohner wieder wohlbehalten in die Sozial-Betriebe Köln zurückkehren.