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18.10.2017
18:00 - 19:45 Uhr

Fachgebiet: Psychosomatik und Psychotherapie

Zur Bedeutung transgenerationaler Folgen von Krieg und Holocaust in der Psychotherapie

Die Klinik und Poliklinik für Psychosomatik und Psychotherapie lädt zum Vortrag "Zur Bedeutung transgenerationaler Folgen von Krieg und Holocaust in der Psychotherapie" ein.

Der vom NS-Regime entfachte Eroberungs- und Vernichtungskrieg und seine Folgen haben tiefe Spuren in den Seelen der Beteiligten hinterlassen. Nicht minder schwerwiegend waren die durch Täterschaft und Verfolgung bedingten seelischen Folgen des Holocaust. Die Angehörigen der betroffenen Generation – Opfer und Täter – waren kaum in der Lage, die psychische Auswirkungen zu verarbeiten.

Die Vortragenden sind Mitglieder des "Arbeitskreises für intergenerationelle Folgen des Holocaust, ehem. PAKH e.V" und beschäftigen sich seit über 20 Jahren mit den transgenerationellen Folgen von Krieg und Holocaust, sowie mit dem Dialog zwischen den Nachkommen der Täter und der Überlebenden.

Weiterführende Informationen

  • Thema:

    Zur Bedeutung transgenerationaler Folgen von Krieg und Holocaust in der Psychotherapie

  • Datum: Mittwoch, 18. Oktober 2017, um 18:00 - 19:45 Uhr

  • Referent/in:

    Dr. med. Peter Pogany-Wnend; Dipl.-Psych. Erda Siebert; Diplom-Psych. Johannes Pfäfflin (PAKH)

  • Ort:

    Hörsaal des Zentrums für Neurologie und Psychiatrie (Gebäude 30) Kerpener Str. 62, 50937 Köln

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