Das Zentrum für Molekulare Medizin

Von der molekularen Grundlagenforschung zur klinischen Anwendung

Das Zentrum für Molekulare Medizin der Universität zu Köln (ZMMK) wurde durch eine gemeinsame Initiative von Kölner Wissenschaftlern Anfang der neunziger Jahre gegründet. Die Idee war, die Forschungsaktivitäten der Medizinischen Fakultät zu stärken und gleichzeitig mit den molekularbiologisch ausgerichteten Forschungsarbeiten der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät zusammenzuführen.

Mittlerweile hat sich das ZMMK am Kölner Hochschulstandort mit seinem fakultäts-übergreifenden Charakter erfolgreich etabliert und stellt ein wichtiges Instrument der biomedizinischen Forschungsförderung von klinisch- und grundlagenorientierten Forschungsprojekten dar. Seit der Gründung des ZMMK sind eine Reihe von extern geförderten Forschungsaktivitäten an den beiden Fakultäten initiiert worden, die zu einer substantiellen Steigerung der eingeworbenen Drittmittel führte und dem ZMMK eine Katalysatorfunktion für Veränderungen und Anpassungen an neue Herausforderungen bescheinigt.


Im Januar 2009 wurde das neu erbaute ZMMK-Forschungsgebäude bezogen, welches als biomedizinisches Forschungszentrum des Universitätsklinikums hochtechnisierte Laborflächen für Forschungsvorhaben des  ZMMK bietet. Bis zur Fertigstellung des neuen Max-Planck-Instituts für Biologie des Alterns werden zudem vorab zwei Etagen für die Forschungsgruppen des MPI zur Verfügung gestellt. Der Neubau, in dem auch die Zentralen Bereiche des Zentrums untergebracht sind, verbessert zudem die Infrastruktur des Zentrums erheblich und fördert weiterhin den wissenschaftlichen Austausch, schafft Kooperationen und Synergien, so dass weiterhin eine qualitativ hochwertige Forschung auf dem Gebiet der Molekularen Medizin betrieben werden kann.

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