Vorstandsmitglieder

Zur Person

Beruflicher Werdegang

Prof. Edgar Schömig wurde 1960 in Würzburg geboren. Nach dem Medizinstudium an der Julius-Maximilians Universität Würzburg und der praktischen Ausbildung am Universitätsklinikum Würzburg und am Royal Infirmery Edinburgh erhielt er im Jahr 1986 die Approbation als Arzt. Ebenfalls 1986 erfolgte die Promotion mit dem Prädikat "summa cum laude" zum Dr. med. und im Jahr 1991 die Habilitation im Fach Pharmakologie und Toxikologie.

Von 1986 bis 1991 war Prof. Schömig als wissenschaftlicher Assistent und von 1991 bis 1994 als Privatdozent am Institut für Pharmakologie und Toxikologie der Universität Würzburg tätig. Es folgten mehrere Rufe auf Universitätsprofessuren für Pharmakologie. Von 1994 bis 2000 hatte Prof. Schömig eine Universitätsprofessur für Allgemeine Pharmakologie am Klinikum der Rupprecht-Karls Universität Heidelberg inne. Prof. Schömig ist Träger des Fritz-Külz-Preises (1986) und des Galenus-von-Pergamon-Preises (1995).

Seit 2001 ist Prof. Schömig Direktor des Instituts für Pharmakologie am Universitätsklinikum Köln. Von 2001 bis 2006 leitete er die Arzneimittelkommission des Klinikums. Von 2004 bis 2006 war Prof. Schömig gewählter Dekan der Medizinischen Fakultät. Er ist Mitglied der Ethikkommission der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln. Seit 2006 ist Prof. Schömig Vorstandsvorsitzender und Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Köln.

Zur Person

Beruflicher Werdegang

Günter Zwilling hat ein Studium der Betriebswirtschaft absolviert. Der Diplom-Kaufmann arbeitete von 1991 bis 1999 als Geschäftsführer der Schön-Klinik Verwaltung GmbH. Von 1999 bis 2000 war er Kaufmännischer Vorstand des Bereichs Humanmedizin der Georg-August-Universität Göttingen. Es folgte von 2001 bis 2003 die Geschäftsführung der Ostholstein Kliniken GmbH. Von 2003 bis 2007 war er im Vorstand der Universitätsklinik Schleswig-Holstein. Seit 2008 bekleidet Günter Zwilling das Amt des Kaufmännischen Direktors an der Uniklinik Köln und seit 2017 ist er zudem Stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Klinikums.

Zur Person

Beruflicher Werdegang

Vera Lux absolvierte von 1977 – 1980 die Ausbildung zur Kinderkrankenschwester an der Kinderklinik Bonn – Dottendorf. Nach ihrer Ausbildung war sie dort fünf Jahre als Intensivpflegekraft auf der Frühgeborenen - Intensivstation tätig. Danach wechselte Frau Lux an das Elisabethkrankenhaus Neuwied, wo sie bis 1990 die Leitung der Frühgeborenen-Intensivstation innehatte.

Von 1990 – 1992 absolvierte Frau Lux die Weiterbildung zur Pflegedienstleitung beim DBfK in Frankfurt. Daran schloss sich von 1994 – 1997 das Studium der Betriebswirtschaft - Schwerpunkt Gesundheitswirtschaft an der VWA Wiesbaden an. Von 2006 – 2008 absolvierte Frau Lux die zweijährige Weiterbildung zur Fundraising – Managerin an der Fundraising Akademie in Frankfurt.

Frau Lux ist seit 1992 in verschiedenen Führungspositionen tätig. So war sie von 1992 – 1994 als stv. Pflegedienstleitung in den Städtischen Kliniken Bad Nauheim, von 1994 – 2000 als Pflegedirektorin am Kreiskrankenhaus Friedberg und von 2000 – 2010 als Pflegedirektorin, sowie ab 2003 zusätzlich als Geschäftsführerin der Starkenburg Service GmbH im Klinikum Darmstadt, tätig. Seit 1. Juli 2010 ist sie Pflegedirektorin und Mitglied des Vorstandes in der Universitätsklinik Köln.

Neben den Führungsaufgaben im Pflegemanagement war Frau Lux einige Jahre Vorsitzende des Fördervereins der Darmstädter Kinderkliniken Prinzessin Margaret e.V. und setzte sich für die Belange von kranken Kindern und deren Eltern ein. Seit 2005 ist Frau Lux Mitglied im Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. und arbeitet in der Arbeitsgruppe Arzneimitteltherapiesicherheit mit. Für das Thema Patientensicherheit engagiert sich Frau Lux in vielfältiger Weise. Sie hat dazu Buchbeiträge verfasst, sie bietet Fortbildungen und Vorträge an und richtet seit 2008 regelmäßig Kongresse und Tagungen zum Thema Patientensicherheit aus.    

Berufspolitisch ist Frau Lux in verschiedenen Institutionen und Verbänden aktiv. Sie ist Mitglied im Fundraising Verband, im Verband Pflegemanagement e.V. sowie im Verband der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken VPU. Dort leitet sie seit Mai 2011 den Ausschuss Qualität.

Zur Person

Beruflicher Werdegang

Prof. Thomas Krieg, Direktor der Klinik für Dermatologie und Venerologie der Uniklinik Köln, wurde 1949 in Büderich, Kreis Grevenbroich geboren. Er studierte in Berlin Humanmedizin. Verschiedene Stipendien führten ihn an Universitäten und Forschungseinrichtungen im In- und Ausland, so zum Beispiel an das Institute for Cell Genetics in Stockholm oder das National Cancer Institute Bethesda/USA. 1982 habilitierte er sich für Dermatologie und Venerologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 1991 folgte er dem Ruf der Uniklinik Köln. Hier leitet er seit 1995 als Geschäftsführer auch das Zentrum für Molekulare Medizin. Prof. Krieg ist seit 2011 Senator der Leopoldina, Nationale Akademie der Wissenschaften seit 2011. Er bekleidet seit 2011 das Amt des Dekans der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln.

Zu den Hauptforschungsgebieten Prof. Kriegs gehören die Allgemeine Dermatologie und Venerologie, Bindegewebserkrankungen, blasenbildende Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen, Wundheilungsstörungen, Zellbiologie und die Bindegewebsforschung. Seine wissenschaftliche Arbeit ist häufig durch Preise und Auszeichnungen gewürdigt worden. So erhielt Prof. Krieg den Dr. Heinz- Karger-Preis, den Gottron-Just-Preis, die Otto-Hahn-Medaille, den Bill Reed Award, den Presidents Award und den Max-Planck-Forschungspreis.

Prof. Krieg ist Ehrenmitglied der Polnischen und der Ungarischen Dermatologischen Gesellschaft sowie Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. Die Semmelweis Universität Budapest verlieh ihm die Ehrendoktorwürde. Er ist auch für viele Zeitschriften tätig, so gab er zum Beispiel die Zeitschrift für Haut- und Geschlechtskrankeiten heraus und war Section-Editor der J. Investigative Dermatology und European Editor der Wound Repair and Regeneration.

Zur Person

Beruflicher Werdegang

Prof. Peer Eysel, Direktor der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie der Uniklinik Köln, studierte Humanmedizin und Philosophie an der Johannes Gutenberg Universität Mainz. Verschiedene Stipendien führten ihn an Universitäten und Forschungseinrichtungen im In- und Ausland, so zum Beispiel an die Universität Paris, ENSAM. 1995 habilitierte sich Prof. Eysel für die Orthopädie und Unfallchirurgie an der Johannes Gutenberg Universität Mainz. 2002 folgte er dem Ruf an die Uniklinik Köln. Seit 2007 bekleidet Prof. Eysel das Amt des stellvertretenden Ärztlichen Direktors der Uniklinik Köln. 

Zu den Hauptforschungsgebieten Prof. Eysels gehören die Biomechanik, Wirbelsäulenchirurgie, Endoprotetik, Computerassistierte orthopädische Operationen, Rheumatologie und Zellkulturforschung. Seine wissenschaftliche Arbeit ist häufig durch Preise und Auszeichnungen gewürdigt worden. So erhielt Prof. Eysel den Technological Advancement Award 2000 der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Traumatologie und Orthopaedics today gemeinsam mit J. Zöllner und C.D. Ray und die Aufnahme in den Kreis der ASG-Fellows. Prof. Eysel ist Mitglied in mehreren Fachgesellschaften und internationalen Jurys.

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