05.01.2017
Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Geburtenstärkste Klinik in Köln

2.282 Kinder kamen 2016 in der Uniklinik Köln zur Welt

Prof. Dr. Peter Mallmann, Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe an der Uniklinik Köln
Prof. Dr. Peter Mallmann, Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe an der Uniklinik Köln, Foto: Uniklinik Köln

Im Jahr 2016 haben in der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Uniklinik Köln insgesamt 2.106 Frauen entbunden. Davon waren 166 Zwillings- und 5 Drillingsgeburten, so dass insgesamt 2.282 Kinder auf die Welt kamen. Damit ist die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Uniklinik Köln die geburtenstärkste Klinik im Raum Köln und gehört in Nordrhein-Westfalen zu den zehn stärksten Geburtskliniken.

Der Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Prof. Dr. Peter Mallmann, begründet diese positive Entwicklung wie folgt: „Unsere Klinik ist die einzige in Köln und eine der wenigen in Nordrhein-Westfalen, in der Frauen- und Kinderheilkunde unter einem Dach vereint sind. Hier besteht zum Einen die Möglichkeit, so natürlich wie möglich zu entbinden - beispielsweise in der Gebärbadewanne und ohne besondere medizinische Maßnahmen. Zum Anderen stehen jedoch, falls notwendig, alle Möglichkeiten der modernen spitzenmedizinischen Geburtshilfe und der kinderärztlichen Versorgung zur Verfügung.“

Säuglinge, die zu früh geboren werden, können auf der neonatologischen Intensivstation sowie auf der Frühgeboren-Station behandelt werden. Die gemeinsame Betreuung durch Frauen- und Kinderärzte ist durch die direkte Anbindung von Kreißsaal und Intensivversorgung der Kinderklinik möglich. So können die Experten auch kleinsten Säuglingen einen bestmöglichen Start ins Leben ermöglichen.

„Unsere Mütter kommen aus der gesamten Region, allen Teilen der Bevölkerung und allen Altersklassen. Wir sind offen für jede Geburt. Jede Familie kann zu uns kommen - nicht nur Risikoschwangere“, so Prof. Mallmann.

Der positive Trend der Uniklinik Köln hält schon seit Längerem an. In den letzten 20 Jahren hat sich die Geburtenzahl mehr als verdoppelt - von 850 im Jahr 1995 auf jetzt über 2.000 im Jahr 2016.

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