27.09.2012

In Genen lesen und Krankheiten verstehen

28. Ernst Klenk Symposium an der Uniklinik Köln

Nur wer die Ursache einer Krankheit versteht, kann Eingriffsmöglichkeiten abwägen und effektive Behandlungsstrategien entwickeln. Der Einfluss genetischer Faktoren auf Gesundheit und Krankheit ist Thema des 28. Ernst Klenk Symposiums 2012 des Zentrums für Molekulare Medizin Köln (ZMMK) an der Uniklinik Köln. Internationale Spitzenforscher stellen hier ihre neuesten Forschungsergebnisse und somit die Zukunft der Molekularen Medizin vor.

Diese Fortschritte eröffnen bereits heute zukunftsweisende neue Perspektiven in
Diagnose und Therapie. Mit neuen Technologien zur Sequenzierung des gesamten
menschlichen Genoms haben sich die Möglichkeiten der klinischen Diagnostik und
Therapie rasant verändert. Für das Symposium konnten Prof. Dr. Han Brunner
(Radboud University Nijmegen) und Prof. Dr. Brunhilde Wirth (ZMMK / Uniklinik
Köln) weltweit führende Experten gewinnen.

Das ZMMK lädt ein zum:
28. Ernst Klenk Symposium
Die Zukunft der Genomischen Medizin

Termin: 30. September bis 2. Oktober 2012
Ort: MTI-Hörsaalgebäude (44b), Joseph-Stelzmann-Str. 52,
50931 Köln,
Zugang über Studentenweg, Robert-Koch-Straße
Eintritt: frei

Die Themenauswahl der Veranstaltung bietet sowohl Interessierten eine Einführung
in das Gebiet, als auch Experten den Raum für fachspezifische Diskussionen und ist
bewusst vielfältig gehalten. Sie reicht von den neuesten Erkenntnissen der
Genomanalyse und deren Aspekte über die Darstellung von verschiedenen Krankheitsbeispielen bis hin zu neuesten Erkenntnissen über die Therapien von
zwei seltenen Erkrankungen und funktioneller Genomik.

Das Programm und weitere Informationen sind abrufbar unter:
www.zmmk.uni-koeln.de/content/klenk_symposium_2012/index_ger.html

Hintergrund:
Das ZMMK ist ein biomedizinisches Forschungszentrum, in dem Ärzte und
Wissenschaftler die Ursachen erforschen, die zu Erkrankungen wie beispielsweise
Herzinfarkt, Arterienverkalkung oder Diabetes führen, oder aber bei der Entstehung von Hautkrebs, Alzheimer oder seltener vererbter Erkrankungen eine Rolle spielen können. Dabei kommen modernste molekularbiologische Technologien und Analyseverfahren zum Einsatz. Besonders wichtig ist, dass die
Forschungsergebnisse dabei helfen sollen, neue Methoden zur Früherkennung und
neue Behandlungsmethoden zu entwickeln. Weitere Informationen über das ZMMK
unter: www.zmmk.uni-koeln.de

Für Rückfragen:
Dr. Debora Grosskopf-Kroiher
Zentrum für Molekulare Medizin Köln (ZMMK)
Universität zu Köln
Telefon: 0221 478-5552
E-Mail: klenk-symposium@uni-koeln.de

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