10.10.2019
Augenheilkunde

Médaille d’Or Paul Chibret für Prof. Cursiefen

Besondere Verdienste in der internationalen Ophthalmologie geehrt

Prof. Dr. Claus Cursiefen, Foto: Christian Wittke
Prof. Dr. Claus Cursiefen, Foto: Christian Wittke

Univ.-Prof. Dr. Claus Cursiefen, Direktor des Zentrums für Augenheilkunde an der Uniklinik Köln, ist auf der 117. Tagung der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft in Berlin mit der Chibret-Goldmedaille ausgezeichnet worden. Die Médaille d’Or Paul Chibret wird seit 1974 für besondere Verdienste in der internationalen Augenheilkunde und speziell für besonderes Engagement in der Kooperation zwischen der deutschen und der französischen Augenheilkunde vergeben. Die Übergabe erfolgte durch den Präsidenten von Laboratoires Thea, Jean Frederic Chibret, Nachfahre des Namensgebers Paul Chibret.

„Das ist eine große Ehre. Paul Chibret, der Gründer der Französischen Ophthalmologischen Gesellschaft pflegte schon Ende des 19. Jahrhunderts gute Kontakte zur Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft. Für mich ist die Auszeichnung eine Aufforderung, die deutsch-französische Kooperation beispielsweise in Form von europäischen Forschungsprojekten im Bereich der Augenheilkunde mit noch mehr Engagement fortzuführen“ so Prof. Cursiefen. Er ist neben Prof. Dr. Hellmut Neubauer (1997) und Prof. Dr. Günter Krieglstein (2011) bereits der dritte Direktor der Augenheilkunde der Uniklinik Köln, der mit der Medaille ausgezeichnet wird.

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