25.06.2020
Medientipp Coronavirus

Was bedeutet das Coronavirus für einen Hypochonder?

Prof. Albus im EXPRESS

Michael Wodak
Univ.-Prof. Dr. Christian Albus, Foto: Michael Wodak

Wenn im Winter die normale Grippewelle anrollt, fährt er mit Atemschutzmaske Bahn und pausiert für den Zeitraum auch gerne mal sein gesellschaftliches Miteinander. Autor und Journalist Andreas Wenderoth leidet seit Jahren unter Hypochondrie. Im Kampf gegen das Coronavirus wäscht er sich aktuell etwa 70 Mal am Tag die Hände. So heiß, dass er danach Wundsalbe auftragen muss. Im Gespräch mit dem EXPRESS erklärt Univ.-Prof. Dr. Christian Albus, Direktor der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie der Uniklinik Köln warum die Pandemie für Hypochonder eine besonders schwierige Zeit ist. 

Beitrag im EXPRESS

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