Eis und Schnee der vergangenen Wochen haben die Unfallziffern und die Zahl der Sturzverletzungen in die Höhe schnellen lassen. Passend dazu sind Verletzungen an Handgelenk und Hand das Thema für rund 600 Unfallchirurgen, Handchirurgen und Orthopäden aus ganz Deutschland, die beim „18. Kölner Unfallsymposium“ zusammenkommen.

Die Traditionsveranstaltung, in diesem Jahr von Prof. Lars Peter Müller und Dr. Gereon Schiffer aus der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie der Uniklinik Köln organisiert, beschäftigt sich am Freitag schwer-punktmäßig mit dem Speichenbruch, der häufigsten Fraktur des Menschen. Neben einer wissenschaftlichen Aufarbeitung der verschiedenen modernen Operationsmethoden, kommen vor allem bislang ungeklärte Fragen und Probleme zur Sprache: „Lösen die neuen Methoden alle Probleme? Was tun bei Patienten mit Osteoporose?“

18. Kölner Unfallsymposium Verletzungen an Hand und Handgelenk
Termin: 4. und 5. Februar 2011
Ort: Hyatt Regency Hotel, Köln-Deutz

Der Samstag ist der Versorgung von Hand- und Fingerverletzungen, der schwierigen Nachbehandlung und den kindlichen Knochenbrüchen gewidmet. Wie jedes Jahr werden die Themen von renommierten Rednern und Meinungsbildner aus dem In- und Ausland bearbeitet. Abgerundet wird der Kongress durch einen „Basiskurs Handchirurgie“, in dem junge Ärzte – insbesondere aus Kliniken ohne ausgewiesene Handchirurgie – in der Notfallversorgung von Handverletzten geschult werden. 
Informationen unter:www.koelnerunfallsymposium.de

Für Rückfragen:
Dr. Gereon Schiffer
Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie,
Schwerpunkt Unfall- und Handchirurgie
Telefon: 0221 478-4802
E-Mail: anita.schober@uk-koeln.de

Anja Schattschneider
Uniklinik Köln
Stabsabteilung Kommunikation
Telefon: 0221 478- 5548
E-Mail: pressestelle@uk-koeln.de