Sie befindet sich neu in der Spitzengruppe der forschungsstarken Fakultäten. Bei sieben von neun Indikatoren erreichte sie eine Spitzenplatzierung, damit ist sie mit Tübingen und der Ludwig-Maximilians-Universität
München unter den drei Besten von insgesamt 35 beurteilten Fakultäten. Geprüft wurden die folgenden Indikatoren: eingeworbene Drittmittel, Publikationen und Promotionen absolut und pro Wissenschaftler. Die Reputation der Fachbereiche in der Professorenschaft wird zwar ausgewiesen, jedoch nicht zur Bildung der Gruppe der Forschungsstarken herangezogen. Der Dekan der Medizinischen Fakultät, Prof. Dr. med. Joachim Klosterkötter: „Die erstmalige Anerkennung als forschungsstarke Fakultät gleich auf Platz zwei in Deutschland an der Seite des medizinischen Fachbereichs der LMU freut uns natürlich sehr. Wir sehen darin den Ausdruck einer langjährigen konsequenten Strukturentwicklung, die auch im diesjährigen Förderranking der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bereits sehr positiv bewertet wurde.“

Das CHE-Ranking gehört zu den wichtigsten Bewertungsverfahren für universitäre Forschung und Lehre in
Deutschland. Download der Ergebnisse siehe: www.che.de/forschungsranking


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